Der Krieg in der Ukraine dämpft den beginnenden Aufschwung – Achtung bei der Betriebsunterbrechungs-Versicherung!
Newsletter 1-2022
Die weltweiten Wirtschaftsmärkte haben begonnen sich trotz der anhaltenden Pandemie, aufgrund des steigenden Konsums, der steigenden Investitionen und des wieder anziehenden Welthandels zu erholen. Doch dieser Aufschwung wird im Zuge des Krieges in der Ukraine und den daraus resultierenden Folgen plötzlich gedämpft.
Dies führt branchenbedingt in vielen Betrieben zu einer unsicheren Entwicklung der Wirtschaftsleistung. Einerseits haben steigende Preise und die bereits beauftragten Investitionen eine erhöhte Wirtschaftsleistung zur Folge. Andererseits sind die Auswirkungen des Krieges derzeit nur bedingt vorhersehbar. In weiterer Folge kann dies zu unregelmäßigem, aber starkem Wachstum und somit auch zu einem steigenden Deckungsbeitrag, aber auch durch Wegfall von Aufträgen und stark steigender Produktionskosten zu einer entsprechenden Reduktion des Deckungsbeitrages führen. Ob diese Entwicklungen langfristig oder nur kurzfristige Auswirkung auf den Deckungsbeitrag haben, ist im Einzelfall zu prüfen.
Auch die Problematik der anhaltenden Lieferengpässe wird als Folge des Krieges in der Ukraine weiter verschärft und wird noch eine längere Zeit für Turbulenzen am Wirtschaftsmarkt sorgen.
All diese Entwicklungen machen es notwendig, einen genauen Blick auf die Betriebsunterbrechungs-Versicherung zu werfen:
Ihr Kundenbetreuer steht für Rückfragen und zur Unterstützung jederzeit gerne zur Verfügung.